Zeitanalyse

Wie gut nutzt du deine Zeit wirklich?

Nicht wie voll dein Kalender ist, sondern was davon zählt. Am Ende siehst du deinen Wirksamkeitsfaktor, deinen Bewusstseinsfaktor und einen Plan, der an deiner größten Zeitlücke ansetzt.

Rund 22 Minuten · 157 Fragen plus Wochenraster · du kannst jederzeit aufhören: Der Zwischenstand wird laufend gesichert, im Test steht unten dein persönlicher Link zum Weitermachen.

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Erklärvideo, rund eine Minute · Sprecherstimme KI-generiert

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Wohin gehen eigentlich deine 168 Wochenstunden? Die Zeitanalyse zeigt es dir – und wie wirksam du sie nutzt.

Sie ist für dich, wenn du ständig beschäftigt bist und trotzdem das Gefühl hast, dass nichts Wichtiges vorangeht.

So funktioniert's: Du trägst deine durchschnittliche Woche in ein Wochenraster ein – aus dem Gedächtnis, mitschreiben musst du nichts. Dann folgen vier Fragenblöcke: Ablenkungen, Effektivität, Zeitgewohnheiten und wertvolle Zeit.

Das dauert etwa 22 Minuten. Und wenn du zwischendurch aufhören musst: Mit deinem persönlichen Link machst du genau dort weiter.

Am Ende bekommst du deinen Wirksamkeitsfaktor, deinen Bewusstseinsfaktor – also wie gut deine Einschätzung zu deiner echten Woche passt – und einen Performance-Plan.

Weg von mehr Zeit – hin zu mehr Wirkung pro Stunde. Wiederhole die Analyse alle 3 Monate.

Faktenlabel

Zeitanalyse


Was habe ich davon?Du siehst, wohin deine 168 Wochenstunden wirklich gehen und wie wirksam du sie nutzt.
Dauerca. 22 Minuten · 157 Fragen plus Wochenraster · 6 Schritte plus Info

ZielDeinen Wirksamkeitsfaktor bestimmen, das Mittel aus rund 27 Bereichen von Ablenkungen über Effektivität und Zeitgewohnheiten bis zur wertvollen Zeit.
Wann am wichtigsten?Wenn du ständig beschäftigt bist, aber das Gefühl hast, nichts Wichtiges voranzubringen.
Langfristige EntwicklungWeg von mehr Zeit, hin zu mehr Wirkung pro Stunde.
SchnittmengenEnergy Score (Schlaf, Erholung, Rhythmus, Ernährung und Bewegung sind dorthin gewandert) · Lebensrad und Habit Score (verbringst du Zeit mit dem, was dir wichtig ist?)
Welches Bewusstsein wächst?Wie gut deine Selbsteinschätzung zu deiner tatsächlichen Woche passt (Bewusstseinsfaktor).
Was misst er nicht?Deine Energie, deinen Schlaf, Ernährung und Bewegung. Das misst der Energy Score.
So antwortest du richtigRekonstruiere deine durchschnittliche Woche aus dem Gedächtnis, nicht die letzte und keine Urlaubswoche. Mitschreiben ist nicht nötig.
Wann wiederholen?alle 3 Monate
Deine DatenDie Auswertung läuft über Streamlit und OpenAI, beide mit Servern in den USA.
Anleitung: In 4 Schritten
  1. Einmal im Cookie-Dialog zustimmen.
  2. Die Durchschnittswoche im Wochenraster eintragen (Schnelleintrag nutzen).
  3. Vier Fragenblöcke: Ablenkungen, Effektivität, Zeitgewohnheiten, wertvolle Zeit.
  4. Analyse: Wirksamkeitsfaktor, Bewusstseinsfaktor, Performance-Plan.
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